Draußen waren es mehr als 30 Grad warm, die Weltmeisterschaft lief an diesem Sonntag drei Mal in Fernsehen, aber trotz der sonnigen Temperaturen und der Liebe zum Fußball haben fast 80 Menschen den Weg in den Konzertsaal der Musikschule Intermezzo in Düsseldorf gefunden. Die Liebe zur Musik von Johannes Brahms hat gesiegt!
Auf dem Programm dieses Konzertes standen berühmte Lieder, Walzer und Ungarische Tänze von Johannes Brahms.
Nobuaki Yamamasu, begleitet am Klavier von seiner Ehefrau Kyoko Satoda sang Lieder, Volksieder und Zigeunerlieder von dem berühmten Komponist, abgewechselt mit vierhändigen Werken für Klavier, die von Frau Satoda und Ella Pruzhanskaya (Leiterin der Musikschule) vorgetragen sind. Es war alles geboten: lyrische, leise Walzer und als Kontrast im zweiten Teil temperamentvolle „Ungarische Tänze“.
Beide Teile des Konzert führten die Zuhörer durch die Welt der Liebe, Trauer, Humor und Kummer durch. Interessante Texte, wunderbare Musik von Brahms schaffte an diesem Nachmittag eine besondere Atmosphäre. Trotz warmen Temperaturen im Saal ist kein Zuhörer weggegangen. Am Ende gab es sogar zwei Zugaben. Das begeisterte Publikum wollte die drei Künstler nicht von der Bühne gehen lassen.
Fazit : Schon wieder ein gelungener musikalischer Nachmittag in der Musikschule Intermezzo.